Zur Klasse
Die Klasse Fischer ist in Deutschland die einzige für Feldforschung. Hier werden sogenannte außerkünstlerische Bereiche, also Alltag, Gesellschaft, Natur etc., außerhalb von Museum und Galerie, mit künstlerischen Methoden bearbeitet.
Lili Fischer wendet dieses der Ethnologie entlehnte Prinzip seit Mitte der 70er Jahre in zahlreichen Ausstellungen und Publikationen an (s. Internet: www.lilifischer.de) und lehrt an der Kunstakademie Münster seit 1994 die Studierenden, die Welt und die Kunst jenseits der konventionellen Grenzen anzugehen. Auf Zeichnen wird dabei nachdrücklich Wert gelegt.
Ferner ist die Klasse Fischer die einzige für Performance. Hier sollen die Studierenden lernen, durch Körperbewusstsein, Sprachreflexion und eigenes Szenario ihren ganz persönlichen Ausdruck zu finden.
Studierende der freien Kunst als auch der Kunsterziehung sind gleichermaßen willkommen.
Lili Fischer wendet dieses der Ethnologie entlehnte Prinzip seit Mitte der 70er Jahre in zahlreichen Ausstellungen und Publikationen an (s. Internet: www.lilifischer.de) und lehrt an der Kunstakademie Münster seit 1994 die Studierenden, die Welt und die Kunst jenseits der konventionellen Grenzen anzugehen. Auf Zeichnen wird dabei nachdrücklich Wert gelegt.
Ferner ist die Klasse Fischer die einzige für Performance. Hier sollen die Studierenden lernen, durch Körperbewusstsein, Sprachreflexion und eigenes Szenario ihren ganz persönlichen Ausdruck zu finden.
Studierende der freien Kunst als auch der Kunsterziehung sind gleichermaßen willkommen.
(Georg Jappe über die Klasse Lili Fischer)
Arbeitsformen in der Klasse: Kolloquium, Zeichnen, Performance – Kreis, Exkursionen, gemeinsame Ausstellungen